28.09.2015 / Allgemein / /

Asyl: Menschen und deren Schicksale

Eine Delegation der CVP Freienbach besuchte kürzlich mit den Nationalratskandidierenden der JCVP Andrea Fehr und Matthias Schnyder das Durchgangszentrum Degenbalm in Morschach. Nach dem schmackhaften, von Bewohnern zubereiteten iranischen Mittagessen, erhielten die Teilnehmenden Einblick in den Tagesablauf der Asylsuchenden. So erfuhren die Besucher, dass im Zentrum viel Wert darauf gelegt wird, dass die Bewohner schnell den eigenen Alltag meistern lernen. Jeder kocht, kauft ein und wäscht für sich selbst, für seine Familie.

Integration
Gemäss der Zentrumsleiterin liegt die grösste Herausforderung in der kurzen Aufenthaltsdauer im Durchgangszentrum selber. So sind die Asylsuchenden gefordert zum Teil nach nur einem Monat das Leben in einer Gemeinde zu meistern, was die Integration nur schon aufgrund der fehlenden Sprachkompetenz erschwert.

Kapazitäten
Analog der CVP Forderung im Positionspapier Asyl vom 8. September 2015 (www.cvp-sz.ch/asyl/positionspapier/) sollen Unterbringungskapazitäten ausgeweitet werden, damit die Zuteilung der Asylsuchenden in die Gemeinden frühestens nach 6 Monaten erfolgt.

„Fair, aber konsequent, so soll die Asylpolitik im Kanton und in Bern sein“, meinten die anwesenden Nationalratskandidaten der JCVP nach dem Besuch des Zentrums.

Eine Delegation der CVP Freienbach mit den Nationalratskandidierenden der JCVP beim Besuch des Durchgangzentrums Degenbalm.

Eine Delegation der CVP Freienbach mit den Nationalratskandidierenden der JCVP beim Besuch des Durchgangzentrums Degenbalm.